A
| AOL-Instant-
Messenger (AIM)

|
Messenger-Programm von AOL, ein nützliches Ding, weil
es kostenfrei benutzt werden kann, und zwar völlig egal, mit
welchem Provider man online geht. Es ermöglicht Teles, Chats,
den Tansfer von Files unter Umgehung
eines Mailprogramms und in der neuesten englischen Version sogar Voice-Chats
(Telefonie). und es ermöglicht, von einem Internet-Bekannten mit
einem Blick festzustellen, ob er online ist, vorausgesetzt, er
benutzt auch AIM und ist in der Buddyliste
eingetragen |
AIM kann downgeloadet werden bei http://www.aol.de
(deutsche und nicht allerneueste Version) oder http://www.aol.com
(englische und allerneueste Version) |
| Arbeitsspeicher

|
Der Teil des Rechners, in dem Die eigentlich Arbeit
geleistet wird (RAM). Der Arbeitsspeicher wird
eingeteilt in Hauptspeicher , Oberen
und Hoher Arbeitsspeicherbereich
(extendet RAM). Das Betriebssystem |
(zumindest teilweise) sowie aktuell benutzte und im
Hintergrund arbeitende Programme werden speicheresident in den
Arbeitsspeicher geladen und verbleiben dort, bis sie geschlossen
werden. Nachdem der Arbeitsspeicher begrenzt ist, sollte man darauf
achten, nicht zu viele Programme gleichzeitig geöffnet zu haben. |
| Attachement

|
siehe Mailanhang |
|
|
B
| Backup

|
Microsoft Dienstprogramm zur Datensicherung . Im
Lieferumfang des Windows- Betriebssystem enthalten. Wer schlau ist,
macht zumindest von seinen von ihm beeinflussten Dateien von Zeit zu
Zeit ein Backup, |
so dass er nicht nach einem Crash das prob hat,
dass alle Daten weg sind. Zu finden ist das Backupprogramm unter
Start-Programme-Zubehör-Sytemprogramme. Die Wiederherstellung von
Dateien wird mit der Restore-Funktion des
Backupprogrammes bewerkstelligt. |
| Betriebssystem

|
Progammsammlung, die, zumindest Teilweise nach dem
Einschalten des Computers beim Bootvorgang in
den Arbeitsspeicher des Computers geladen wird und ihn so eigentlich
erst zum Leben erweckt. |
Es gibt zahlreiche verschiedene Betriebssysteme.
Benutzer älterer Computer arbeiten eventuell noch mit dem guten,
alten DOS, Bei Rechnern ab Windows 95 ist das Windows selbst das
Betriebssystem. Webserver arbeiten meist mit UNIX
oder einer Abart davon, dem Linux |
| Booten

|
Hochfahren des Computers nach dem Einschalten bei
gleichzeitigem Laden des Betriebssystems |
|
| Browser

|
Unter Browser versteht man diese nützlichen
Programme, mit denen die Internetbenutzung erst möglich ist Die
gängigsten sind der IE von
Microsoft, der (meist in veralteter Version) mit dem
Windows-Betriebssystem mitgeliefert wird und der Netscape-Navigator.
Es gibt noch ein paar andere, und welchen man benutzt, ist in erster
Linie Geschmackssache. Kein Browser kann alles, und Vor-und
Nachteile wiegen sich gegeneinander auf. |
Auch die Messenger-Fenster
von AIM, ICQ
, MSN oder Netmeeting
sind im Grunde genommen Browser, wenn auch mit ziemlich
eingeschränkter Funktion. |
| Buddyliste

|
Buddylisten sind Listen in Messenger-Programmen,
in die man seine Internetbekannten eintragen kann und mit denen man
feststellen kann, ob sie irgendwo auf der Welt online sind,
vorausgesetzt, der Bekannte benutzt dasselbe Messenger-Programm und
hat es auch in Betrieb. |
|
|
C
| Cache

|
Unter Cache versteht man einen Zwischenspeicher im
heimischen PC, in dem sogenannte Temporäre
Dateien abgelegt werden bei ihnen handelt es sich um Kopien all
jener Dateien, die im Laufe des Betriebs des Computers irgendwann
mal aufgerufen werden. Das soll dazu dienen, die besagten Dateien
bei erneutem Aufruf schneller aufzufinden. |
Man unterscheidet zwei Cache-Arten, den Speicher-Cache
und den Festplatten-Cache |
| CGI

|
Internetfähige Programmiersprache, die in HTML-Dokuente
eingebunden werden kann und in erster Linie die Bearbeitung von
Formularen unterstützt. (z.B.Webchats) |
Einige Wizzards unterstützen
CGI |
| Chat

|
Chat ist die Möglichkeit über Internet in
Konferenzschaltungen life Probleme auszudiskutieren, die man
ohne Internet gar nicht hätte. Chats werden üblicherweise getippt.
Es gibt allerdings seit einiger Zeit auch sogenannte Voice-Chats
bei einigen Messenger-Anbietern |
Neben den Chatsystemen, die einen Speziellen
Chatclienten erfordern, gibt es auch sogenannte Webchats,
die in eine Homepage eingebaut werden können und meist auf Java
oder CGI basieren, also Browser
benötigen, die diese Funktionen auch unterstützen. |
| Chatclient

|
Ein Chatclient ist ein Programm (spezieller Browser)
der bei einigen Chatsystemen die Teilnahme erst ermöglicht. Zum
Teil sind diese Clienten downzuloaden, zum Teil werden sie, wie z.b.
der MS-Comic-Chat mit der Betriebsystem-Software bereits
mitgeliefert. |
|
| Cookies

|
Cookies sind kleine, auführbare Dateien,(also
Programme) die meist als sogenannte Makros von den Servern auf dem
UserPC eingerichtet werden, um das spätere Wiederauffinden einer
Website zu erleichtern. Diese Cookies werden im Festplatten-Cache
gespeichert. |
Je nach Gottvertrauen kann der PC-Besitzer seinen Browser
so einstellen, dass dieser Cookies grundsätzlich annimmt, bei jedem
Cookie fragt, ob es recht ist, oder sie grundsätzlich ablehnt.
Letzteres hat allerdings den Nachteil, dass bestimmte Seiten gar
nicht erst aufgerufen werden können, bzw. daß der Chatclient,
der zum Dependance-Chat gehört, nicht heruntergeladen werden kann. |
|
D
| Domain

|
Meist kostenpflichtiger Webspace
mit "richtiger" Internetadresse,z.B. http://www.100plattenhaus.de
. Üblicherweise verbunden mit der Zuteilung einer oder mehrerer
E-Mailadressen. Große Domains (Top-Level-Domains)
sind üblicherweise aufspaltbar in mehrere Subdomains
mit eigenen www.Adressen. |
Domains werden von verschiedenen Anbietern in
unterschiedlichen Größen angeboten. Das geht los bei 1 MB
Speicherplatz für 69 Pfennig und endet bei 200 MB für eine
Profidomain für 200 Mark im Monat. Wahlweise können Domains mit
den Endungen .com, .net, .org oder Landeskürzeln wie .de oder .at
usw. eingerichtet werden. |
| Download

|
Unter Download versteht man das herunterladen von
Dateien aus dem Internet. Es gibt da unterschiedliche Verfahren.
Komplette Websites lädt man am
zweckmässigsten mit der Browserfunktion Datei-Speichern- Webseite
komplett herunter. Einzelne Bilder können heruntergeladen
werden, wenn man mit der rechten Maustaste auf das entsprechende
bild klickt und dann die Funktion "Bild speichern unter"
verwendet. |
Programme werden in der Regel als selbstentpackende
Zip-Dateien angeboten, ein Klick auf den entsprechenden Link startet
den Download selbständig. Einzeldateien und Dateigruppen von Webspace,
zu dem man Zugang hat, lädt man am zweckmässigsten mit einem
geeigneten FTP-Programm herunter. |
|
E
| Extension

|
Endung in einer Dateibezeichnung (File)
die den Dateityp (auch Datei-Format) festlegt und durch einen Punkt
vom Dateinamen abgetrennt ist. Die für unsere Betrachtungen
wichtigsten Extensions sind |
- htm,html,shtml für Websites
- jpg und gif für Bildateien
- exe und pdf für
ausführbare
Progammdateien
-mime und zip für gepackte dateien
-wav ,mid und mp3 für Audiodateien
-txt, rtf, doc für Textdateien |
| extendet RAM |
Erweiterung des Arbeitsspeichers
(RAM) |
|

|
F
| Festplatten-Cache

|
Im Festplatten-Cache werden Kopien aller Dateien (Temporäre
Dateien) und die sogenannten Cookies
abgegelegt, die während des Betriebs im Internet anfallen.
Normalerweise greifen Browser beim
Aufruf einer Internetseite immer zuerst auf die Cache-Version
zurück, was u.U. dazu führt, dass man beim Aufruf einer Seite
zunächst mal einer Site eventuell eine veraltete Version erhält.
Die neue Version wird dann erst durch "Aktualisieren"
geladen. Der Sinn ist, so den Seitenaufbau schneller zu
gestalten. Die gängigen Browser sind jedoch so einstellbar, dass
sie beim Laden einer Seite durchweg die aktuelle Version einer Seite
laden. |
Nachteil des Festplatten-Cache ist, daß er, wird er
nicht regelmässig entleeert, so nach und nach die Festplatte
vollmüllt und letztlich durch das absuchen eines Riesen-Cache der
Seitenaufbau auch nicht schneller geht, als wenn er leer wäre. Die
gängigen Browser sind so einstellbar, dass der Cache nach
Beendigung einer Sitzung automatisch entleert wird oder in
regelmässigen Abständen. Er kann aber auch unter Zuhilfenahme des
Windows-Explorers manuell gelöscht werden. Die verschiedenen
Browser verwenden allerdings unterschiedliche Cache-Verzeichnisse.
Für den IE stehen die Cache
Dateien normalerweise im Verzeichnis C:\ Windows \Temporary Internet
Files. der Cache von Netscape ist normalerweise unter C:\
Programme\Netscape\Users zu finden. Die Software von AOL, Compuserve,
T-Online sowie die Messengerprogramme ICQ und AIM benutzen
eigene Cache-Verzeichnisse, was das Entleeren ggf. ein wenig
kompliziert macht, weil sie mühsam gesucht werden müssen. |
| File

|
Datei auf dem Computer. Es gibt zahlreiche Dateitypen
mit unterschiedlicher Funktion, deren Unterscheidung durch ihre Extension
möglich ist |
|
| Filetransfer

|
Möglichkeit, Files (also Dateien) direkt mit einem Messenger-Programm
zu verschicken, ohne dazu eine Mail mit Mailanhang
(Attachement) einzusetzen |
|
| Frame

|
Teil der Bildschirmansicht bei der Verwendung von
Frameseiten. Frameseiten teilen den sichtbaren Bildschirm in mehrere
Abschnitte auf, in jedem Abschnitt wird eine eigene Seite
aufgerufen. Frames werden meistens zur Navigation
auf komplexen Homepages eingesetzt |
Die meisten html-Wizzards
unterstützen die Erstellung von Frameseiten. Sehr alte Browser-Varianten
sind u.U. nicht in der Lage, Frames darzustellen. |
| FTP

|
Eigentlich File-Transfer-Programm, gedacht zum Upload
bzw. Download von Webstites
auf den Webspace. Ordentliche FTP-Programme
sind z.B. WS-FTP oder Cute-FTP.Die meisten Wizzards verfügen über
eine eigene FTP (Publizier)-Funktion. |
Nicht alle Anbieter von Webspaces ermöglichen das
Uploaden per FTP. bei Ihnen muss oft recht umständlich über den
Browser und eine CGI-gestützte Website
upgeloadet werden |
|
| G

|
H
| Hauptspeicher

|
Teil des Arbeitsspeichers
(RAM) |
Die Kapazität des Hauptspeichers ist vergleichsweise
gering. Ergänzt wird er durch den Oberen und den Hohen
Arbeitsspeicher (extendet RAM) |
| Hoher
Arbeitsspeicher

|
Teil der Arbeitsspeichers
(RAM) |
|
| Hosting

|
Unter Hosting versteht man die Verwaltung von Webseiten
auf dem Server des Anbieters |
Wenn in einem FTP- Programm also
nach dem Host-Name gefragt wird, so ist der Name des FTP-Servers
gemeint, auf dem die Website verwaltet wird. |
| HTML

|
Basis-Programmiersprache für Internetseite. Setzt
sich aus einzelnen Tags zusammen, das ganze
ergibt den Quellcode einer Internetseite |
|
|
I
| Internet

|
weltweit verbreitetes öffentliches
Computerverbundnetz. |
siehe auch WWW |
| Internetadresse

|
siehe URL |
|
| Internet-Explorer

|
kurz auch IE genannt, der Standartbrowser
von Microsoft. Ist in der Betriebssystemsoftware enthalten, meist
aber updatebedürftig |
|
| I seek you (ICQ)

|
Messenger-Programm (auch) von AOL, ein nützliches
Ding, weil es kostenfrei benutzt werden kann, und zwar völlig egal,
mit welchem Provider man online geht. Es ermöglicht Teles, Chats,
den Tansfer von Files unter Umgehung
eines Mailprogramms und in der neuesten englischen Version sogar Voice-Chats
(Telefonie). und es ermöglicht, von einem Internet-Bekannten mit
einem Blick festzustellen, ob er online ist, vorausgesetzt, er
benutzt auch AIM und ist in der Buddyliste
eingetragen. ICQ kann downgeloadet werden bei http://www.mirabilis.com |
ICQ hat gegenüber AIM eine ganze reihe zusätzlicher
Funktionen, wie z.B. ein eigenes Mailsystem, eine Message-History
(Archiv). Die Möglichkeit, sich für andere Unsichtbar zu machen,
und Nachrichten können auch an Teilnehmer abgeschickt werden, die
grade nicht online sind. Diese kriegen diese Mitteilung dann auf den
Monitor, sobald sie ICQ in betrieb nehmen. Außerdem hat ICQ einen
Terminerinnerungsservice und einen Grußkartenservice. Nachteil:
Programm ist in Englisch.Es gibt zwar ein Übersetzungsprogramm (Lingoware),
aber das ist sehr holperig |
|
J
| Java

|
Eigene, Internetfähige Programmiersprache, die in html-Dokumente
eingebaut werden kann und in der Regel zur Darstellung relativ
komplizierter Animationen verwendet wird. |
Java kann entweder als Skript direkt in eine
HTML-Datei eingebunden werden oder als Applet (extra Programm) vom
html-Dokument aus aufgerufen werden. Die Applet-Variante setzt
voraus, dass sie sich mit auf dem gleichen oder einem anderen Webspace
befinden, von wo aus sie aufgerufen werden können. |
|
| K

|
L
| Link

|
Verknüfung von Websiten
untereinander, die das weiterschalten (surfen) von einer Seite zur
anderen erst ermöglichen. Links werden in aller Regel durch
unterstrichene Textteile angezeigt. Es können aber auch Bilder mit
Links unterlegt werden Ob sich hinter einem Objekt ein Link
verbirgt, wird unten am Browser auf der
Statusleiste angezeigt, wenn man mit dem Mauszeiger über das Objekt
zieht. |
Sonderformen von Links sind Bildaufrufe, die nur ein
einzelnes Bild ohne Website im Hintergrund darstellen, E-Mail-Links
die das Mailprogramm des Computer starten und die Empfänger-Adresse
gleich eintragen, sowie Links zu bestimmten Textmarken, wie es hier
in diesem Dokument gemacht wird. |
|
M
| Mailanhang

|
Fast alle Mailprogramme bieten die Möglichkeit, als
Anlage (Attachement) neben der eigentlichen Mail eine oder mehrere
Anhangdateien zu versenden. Das ist nützlich, wenn man der
Online-Liebsten ein Bild von sich übermitteln will oder einen
längeren Text aus einem Textverarbeitungsprogramm übermitteln und
ihn nicht direkt in die Mail einrücken will. Die Sache hat
allerdings auch einen Haken: man kann auf diese Weise jede beliebige
Datei mitschicken, also auch ausführbare Programme oder Makros wie
Exe- oder pdf-Dateien.Diesen Umstand machen sich leider die
Versender von Computerviren zu Nutze. Deshalb sollte man
Dateianhänge in Mails von Unbekannten Absendern möglichst nicht
öffnen , |
schon gar nicht, wenn es sich um Dateien mit der
Endung exe oder pdf handelt. Und auch bei Mails von Bekannten sollte
man vorsichtig sein, es sei denn diese haben die Übermittlung
solcher Dateien ausdrücklich angekündigt. s. auch Viren.
Mails mit mehreren Anhandateien packen diese meistens zu einem
MIME- oder ZIP- Paket zusammen. Manche Mailprogramme haben Probleme
damit, Mime-Päckchen wieder zu entpacken. wenn man nicht weiss,
welches mailprogramm der Empfänger verwendet, sollte man entweder
nur eine Datei an eine Mail anhängen oder mehrere Dateien vor dem
Versenden zu einer Zip-Datei zusammenfassen. Das Entpacken von
Zip-Dateien funktioniert meist problemlos. |
| Mailbomben

|
In gewisser weise sind Mailbomben fast hinterhältiger
als Viren, sie funktionieren wie die
altbekannten Kettenbriefe, nur mit potenziertem Effekt. Deshalb sind
jene Mals, die scheinbar gutgemeint vor irgend etwas warnen und den
Nachsatz enthalten: "leite diese Nachricht weiter ann alle
deine Bekannten" Ein Rechenbeispiel macht das schnell klar:
Angenommen, der Initiator verschickt diese Mail an 40 Empfänger,
und jeder dieser Empfänger hat seinerseits 40 Bekannte in seinem
Adressbuch stehen, dann werden in der zweiten |
Welle bereits 40x40 =1600 Mails verschickt, in der
dritten 40x40x40= 64000, in der vierten bereits 2,56 Millionen und
so weiter. Eine solche Lawine muss jedes Mailsystem zum
zusammenbrechen bringen: man kann dem nur entgegenwirken, in dem Man
solche Kettenmails unabhängig vom Inhalt prinzipiell nicht
weiterleitet und möglichst viele Leute auf diesen Lawineneffekt und
seine Folgen aufmerksam macht. |
| Mail-Konten

|
Mail-Konten ermöglichen das Abrufen von Mails über
Pop3-Server oder das Verschicken über SMPT- Server mit
Outlook, Outlook-Express oder Netscape -Messenge (wobei letzter auch
auf die mit Outlook erstellten Mailkonten zugreift.) das Einrichten
und verwalten der Konten geschieht über Outlook/Outlook-Express,
als Zugangsdaten sind erforderlich : Die E-mail-Adresse, die genaue
Bezeichnung des Pop3 Servers, die genaue
Bezeichnung des SMPT-Servers sowie das Passwort
für diese Mailbox. |
(Ausnahme: E-Mail-Konto, das bei hotmail eingerichtet
wird, dort werden die erforderlichen Daten automatisch in das
Mailkonto eingetragen. die links aufgeführten Mailprogramme fragen
automatisch beim starten bzw, beim betätigen der Funktion Senden
und empfangen bzw. abrufen sämzliche eingerichtete Mailkonten ab. |
| Mail-Programme

|
Die gängigsten Mailprogramme sind wohl Outlook,
Outlook Express Netscape-Messenger
und Eudora. es gibt sicher noch mehr, aber die sind wohl nicht so
bekannt. Outlook und Outlook Express gehören zum Lieferumfang des Internet-Explorers,
dabei ist Outlook-Express wohl eine abgespeckte Version von Outlook,
die meiner Meinung nach, weil betriebssicherer und weniger |
Virenanfällig, weshalb
Outlook-Express dem großen Outlook vorzuziehen ist. Der
Netscape-Messenger ist ebenfalls Teil des Netscape- Navigator
und funktioniert ähnlich wie seine Microsoft-Brüder, taugt also
zum abrufen und versenden von mails über Pop3
und SMPT |
| Messenger-Programme

|
Die gängigsten Messenger-Programme sind wohl AIM,
ICQ, MSN-Messenger
und Netmeeting, sie alle bieten die
Möglichkeit zum Tele, Chat,
Filetransfer und eine Buddyliste,
teilweise die Möglichkeit zum Voice-Chat,
und bei Netmeeting können sich die
stolzen Besitzer von Webcams sogar gegenseitig ins Wohnzimmer
gucken. |
Von Layout und Bedienung her sind die einzelnen
Programme sehr unterschiedlich, eines haben sie jedoch gemeinsam,
sie können problemlos neben dem normalen surfen her betrieben
werden |
| MSN-Messenger

|
Messenger-System von Microsoft-Network mit in etwa
denselben Funktionen wie AIM.
Der download wird normalerweise bei |
der Anmeldung eines Hotmail-Kontos oder eines
Passport-Kontos mit angeboten. |
|
N
| Navigation

|
Unter Navigatiton versteht man das vom Seitenbetreiber
komplexer Webseiten bereitgestellte Hilfsmittel, um sich durch das
Projekt zu klicken. Sie wird üblicherweise entweder mit linkbestückten
Navigationsleisten an einem der Seitenränder angeboten (was den
Nachteil hat, dass diese |
Leisten auf jeder Einzelseite mit aufgenommen werden
müssen, oder man bedient sich Navigationsframes.
Letztere haben den Vorteil, dass man im Hauptframe alle Projektteile
aufrufen kann, ohne die eigentliche Startseite wirklich verlassen zu
müssen. |
| Netmeeting

|
Messenger-Programm,
im Lieferumfang von Windows 95/98/2000 enthalten. Bietet neben den
Möglichkeiten anderer Messenger-Programme auch die, Bilder von
einer Webcam zu übertragen. |
Verbindungsaufnahme erfolgt entweder über
hotmail-E-Mail-Adresse oder mittels IP Nummer. |
| Netscape- Messenger

|
E-Mailprogramm von Netscape, im Lieferumfang des
Netscape-Navigators enthalten |
|
| Netscape-
Navigator

|
Browser von Netscape. Es gibt
Leute, die schwören auf ihn, und es gibt Leute die hassen ihn. nach
meiner Einschätzung hat Netscape bis heute ein Problem mit Java |
Bezeichnend ist, dass AOL vor einiger Zeit Netscape
aufgekauft hat, in seiner Software aber nach wie vor als Browser
einen modifizierten IE verwendet. |
|
| O
|
P
| POP3

|
Servertyp für eingehende E-mails, interessant für
das Abrufen von E-mails über Konten im Outlook/
Outlook Express/ Netscape-Messenger |
In das Konto muss der genaue Servername eingegeben
werden, z.b. "pop.crosswinds.net" (beim Anbieter zu
erfragen) |
| Printscreentaste

|
Auf normalen Tastaturen die Taste rechts neben der
F12-Taste. Bei deutschem Tastenlayout ist sie eventuell mit
"Druck" gekennzeichnet |
Dient zur Erstellung eines Snapshot |
|
| Q
|
R
| RAM

|
Read-and-write-Memory (Schreib-und-Lese-Speicher),
bezeichnet die Gesamtheit des Arbeitsspeichers
des Computers |
|
| Restore

|
Wiederherstellung von Dateien aus einem Backup-Satz |
|
| ROM

|
Read only Memory ( Nur-Lese- Speicher).
Festprogrammierte Speichereinheiten im Computer, die |
in erster Linie für die Steuerung der Hardware-
Komponenten zuständig sind. |
|
S
| Server

|
Computer eines Dienstanbieters mit
"Servierfunktion" Auf Servern werden z.B. Webseiten
gehostet oder Mails verschickt bzw. bis zum Abruf gelagert. |
|
| SMPT

|
Mailserver für ausgehende Mails. die genaue
Bezeichnung des SMPT-Servers ist bei der Einrichtung |
eines Pop-Mailkontos
einzutragen (beim Anbieter erfragen) |
| Snapshot

|
Als Snapshot bezeichnet man ein in die Zwischenablage
des Computers kopierter "Schappschuß" des Bildschirms zu
dem Zeitpunkt, zu dem er hergestellt wird. Der Snapshot kann mit der
Funktion Einfügen in ein Bildbearbeitungsprogramm oder z.b. in Word
übernommen werden. |
Snapshots werden mit der Printscreentaste
erzeugt werden. |
| Spam

|
Unter Spam versteht man jene Mails, die einem
unaugfeordert in die Mailbox flattern. Üblicher weise sind das
Werbemails amerikanischer Versender und leider auch allzuhäufig
Mails die auf Websites mit irgendwelchen Ferkeleien aufmerksam
machen wollen.(Adults only) Besonders beliebt sind Spams |
bei AOL und bei Hotmail. Zwar bieten beide
Mailprogramme die Möglichkeit die Mailbox für die Versender von
Spam zu sperren, aber die wachsen schneller nach als man sie sperren
kann. Da ist es einfacher, die Spams einmal am Tag zu löschen. |
| Speicher-Cache

|
Der Speicher-Cache ist ein
reservierter Bereich im Ram-Speicher des heimischen PC, in dem
während des laufenden Betriebs Temporäre Dateien abgelegt werden. |
Beim Ausschalten des PC entleert sich der
Speicher-Cache normalerweise von alleine. Bei Dauerbetrieb des PC
kommt es schon mal vor, dass der Cache-Speicher ziemlich
ausgelastet ist. man bemerkt das daran, dass die ansonsten recht
schnelle Maschine quälend langsam wird oder bestimmte Funktionen
einfach nicht mehr ausübt. Meist hilft es, die maschine
herunterzufahren und neu zu booten. |
| Subdomain

|
Wörtlich "Unterdomain", also Teil einer Top-Level-Domain
mit eigener www.adresse. |
|
|
T
| Tag

|
Tags sind einzelne Programmbefehle, aus denen sich ein
Programm zusammensetzt. Auch eine Internetseite ist ein Programm. |
Eine Internetseite wird aus HTML-Tags
zusammengesetzt
(Quell-Code) |
| Tele

|
Eigentlich Telegramm (stammt aus der AOL-Nomenklatur)
, bezeichnet eine chatartige Zweierunterhaltung zwischen zwei
Benutzern eines gleichartiges Messenger-Programms. |
|
| Temporäre Dateien

|
"zeitweilig gebrauchte Dateien"
Windows erzeugt für jedes aufgerufene Programm und für jede
Webseite sogenannte "temporäre Dateien", die
üblicherweise in den diversen Cache-Spechern
abgelegt werden. Unsinnigerweise werden diese Dateien allerdings
nach dem Schließen des Programms normalerweise nicht gelöscht, |
so dass auch die größte Festplatte irgendwann mal
zugemüllt ist, wenn man nichts dagegen unternimmt. Die Reinigung
des PC mit einem Tuningprogramm ist deswegen von Zeit zu Zeit sehr
empfehlenswert. |
| Textmarke

|
Linkziel für Querverweise in einem Dokument, das es
ermöglicht, so wie hier im Lexikon von einem Begriff zum nächsten
zu springen |
|
| Top-Level-Domain

|
Wörtlich: Obere-Ebene-Domain. Große Domain,
die in mehrere Subdomains aufgespalten ist |
|
|
|
U
| Unix

|
Auf Webservern häufigst verwendetes Betriebssystem |
|
| Unterstützung

|
heißt im Grunde genommen nichts anderes wie
"funktioniert auch mit. Die Aussage: Frontpage unterstützt CGI
bedeutet also: Frontpage funktioniert auch mit CGI |
|
| Update, Upgrade

|
Jedes noch so gute Programm veraltet irgend wann
mal und sollte dann dem neuesten Stand angepasst werden. Dies nennt
man Update |
oder Upgrade, und kann, sofern man als Programmuser
registriert ist, meist aus dem Internet per Download gemacht werden.
Ansonsten muss man halt sehen, wo man die die neuesten
Programmversionen herbekommt. |
| Upload

|
gemeint ist das Hochladen von Dateien auf einen Webspace.
Es geschieht entweder mit der Publizierversion eines HTML-Wizzards,
mit einem FTP-Programm oder, bei einzelnen
Anbietern, die FTP-Upload nicht |
zulassen, CGI-gestützt über den Browser.
Beim Anmieten von Webspace sind eigentlich Anbieter, die FTP-Upload
zulassen, zu bevorzugen. Der Browserupload ist meistens recht
mühselig und zeitaufwendig. |
| URL

|
Internetadresse einer Website,
setzt sich normalerweise zusammen aus http:// +www.*) +Domain.
**) + +Verzeichniskennung/ ***)+ ggf. Seitenangabe.Extension****)
Was im einzelnen für die Adresse erforderlich ist, kann je nach
Anbieter unterschiedlich sein.
*) es gibt Domains, bei denen entfällt die Angabe www.
**) bei Subdomains kann es angehen, dass
die Subdomain-Bezeichnung der Domain vorangestelt wird. Beispiel: http://altesekel.future.easyspace.com
hier ist altesekel.future. die Subdomain, easyspace.com ist die
Domain.
***)Die Verzeichniskennung gibt das Verzeichnis (Ordner) in dem
die gesuchte Site innerhalb einer Domain steht. Die Platte steht
also im Verzeichnis /~plattenbau/
der Domain crosswinds.net
(~)
Deshalb die Adresse der Platte: http://www.crosswinds.net/~plattenbau/
****) verzichtet man nach Domain oder
Verzeichnis auf die Angabe einer Seitenangabe, so erhält man
automatisch eine Seite namens |
index.htm oder default.htm
(oder .html oder .shtml) aufgerufen, sofern eine solche vorhanden
ist. ist dies nicht der Fall, erhält man entweder eine
Error-Meldung (Seite kann nicht gefunden werden) oder eine
Auflistung aller FILES in diesem Verzeichnis.
Soll innerhalb eines Verzeichnisses eine
bestimmte Seite aufgerufen werden, so muss die nach einem weiteren /
exakt eingetragen werden. Dabei ist sowohl auf Groß- und
Kleinschreibung zu achten (weil das auf den Servern
übliche Betriebssystem Unix
im Gegensatz zu Windows das wohl unterscheidet) als auch die Angabe
der korrekten Extension der Datei (.htm, .html oder .shtml)
Statt Webseiten
können auch Bilddateien oder Tondateien nach diesem Verfahren
aufgerufen werden, die sich dann zwar im Browser,
aber außerhalb einer Website öffnen. Ebenfalls können zum Download
bereitgestellte .exe oder .zip dateien aufgerufen werden.
|
|
V
| Viren

|
Ausführbare Programme oder Makros, die von
wohlmeinenden Zeitgenossen meist per Mailanhang
verschickt werden und die beim Öffnen der Datei allerhand schlimmes
auf dem heimischen PC anrichten, |
wie zum Beispiel das Löschen oder Verstümmeln von
Dateien. Deshalb ist beim Öffnen von Anhangdateien, insbesondere
von fremden Absendern, höchste Vorsicht geboten. Abhilfe kann auch
ein Virenscanner-Programm bewirken, das allerdings laufend upgedatet
werden sollte, weil die Virenentwickler meist recht erfinderisch
sind. |
| Voice-Chat

|
Einige Messengerprogramme
und eine Reihe von Internet- Telefonprogrammen lassen
Sprachübermittlung zu. Bei älteren Versionen werden über Mikro
aufgenommene Spracheingaben in WAV-Dateien umgewandelt und dann
versandt, was recht zeitaufwendig ist. |
Modernere Versionen lassen jedoch im
Vollduplexverfahren auch richtige Telefongespräche zu, die
Übertragungsqualität ist in aller Regel aber lausig. |
|
W
| Webchat

|
Chat, basierend auf Java oder CGI,
der vom Webmaster einer Webseite
auf dieser installiert werden kann. Diese Chats sind im
Bedienungskomfort sehr unterschiedlich, aber die meisten durchaus
brauchbar. |
Immerhin erspart man sich bei Benutzung solcher
Webchats das Herunterladen von Chatclienten.
Vorraussetztung für die Benutzung solcher Chats ist, dass der
verwendete Browser Java bzw. CGI
unterstützt. |
| Webseite oder
Website

|
Na das, was man auf seinem Monitor sieht, wenn man mit
seinem Browser eine Internetadresse
aufgerufen hat. |
Umgangssprachlich werden allerdings auch ganze
Hompages bestehend aus einer Vielzahl von Einzelseiten als Website
bezeichnet. |
| Webspace

|
Speicherplatz auf dem Server eines
Internetdienstanbieters, geeignet zum Hochladen von Homepages ins
Internet. |
Webspace gibt es in unterschiedlichen Umfängen gratis
bei zahlreichen Anbietern. Gratis-Webspaces haben in der Regel den
Nachteil, daß sie mit Zwangswerbung in Form von Werbeframes oder
Popup-Fenstern verbunden sind.Die entsprechenden Anbieter
finanzieren sich halt durch Werbung. Ein Ausweg sind da in der Regel
die Allerdings kostenpflichtigen Domains |
| |
|
|
| Wizzard-Programm

|
Programm, das dem User das lästige Programmieren
bestimmter Dinge erspart. Er ordnet mit verschiedenen Tools den
Bildschirm so, wie er ihn sich vorstellt, das Wizzardprogramm
erstellt automatisch die zugehörigen Codes bzw. Programm-Tags |
Frontpage ist beispielsweise so ein Wizzardprogramm.
Aus dem, was der User auf seinem Bildchirm anordnet, erstellt das
Programm selbständig den zugehörigen html-Code. HTML
ist die Programmiersprache, auf der Internetseiten beruhen. |
| WWW

|
Eigentlich "World Wide Web" (englisch für
Internet), böse Zungen behaupten, WWW stehe für "World Wide
Waiting" |
Siehe auch Internet |
|
| X

Y |
| Z

|